STUTTGART. „Wir sehen keine erhöhte Gefahr für Versorgungslücken oder Blackouts in Baden-Württemberg“, erklärt eine Sprecherin von Umweltministerin Thekla Walker (Grüne). Um den künftigen Stromverbrauch im Südwesten nach dem Atom- und einem Kohleausstieg zu decken, wolle man vorrangig mehr erneuerbaren Strom aus anderen Bundesländern und kurzfristig auch mehr Strom aus europäischen Ländern importieren, sagt sie.
Milliardeninvestitionen in neue Gaskraftwerke
Mehr Stromimporte...
Sie haben noch kein Abo?
Jetzt Web-Abo anmelden für 9,90 Euro im Monat
und den Artikel sofort lesen.
Sie lesen den Staatsanzeiger gedruckt, sind aber nicht mit E-Mail registriert? Dann kontaktieren Sie uns unter: Tel. (0711) 666 01 44, E-Mail: kundenservice@staatsanzeiger.de oder informieren Sie
sich hier über die Möglichkeiten.
Zum Aboshop
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen