Stuttgart. Er hat das Zeug zum neuen Hoffnungsträger: Robin Mesarosch (34) will seine Partei entfesseln. Nicht mehr nur auf Parteitagen, mit Klartext per Videobotschaft, sondern als neuer Landesvorsitzender der gebeutelten Sozialdemokratie im Südwesten. „Das Schlimmste, was uns jetzt passieren kann, wäre, dass wir bei 5,5 Prozent sind und nicht diskutieren, wie es wieder besser wird“, erklärt der ehemalige Bundestagsabgeordnete aus Sigmaringen. Er hatte mit einer „Wutrede“ auf Insta...
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