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Friseur, Brille, Restaurant

Betrugsvorwürfe im AfD-Kreisverband Stuttgart

Gut 40.000 Euro sollen im Stuttgarter AfD-Kreisverband verschwunden sein. Der inzwischen gestorbene Schatzmeister soll sich, so der Vorwurf, persönlich bereichert haben.
Blaues Logo mit weißem Text "AfD" und rotem Pfeil.

Ein ehemaliger Schatzmeister des AfD-Kreisverbands Stuttgart soll sich persönlich bereichert haben.

IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON)

Stuttgart. Mutmaßlicher Untreue-Fall bei der AfD in Stuttgart: Im AfD-Kreisverband der Landeshauptstand soll sich ein ehemaliger Schatzmeister persönlich bereichert haben. Es sei ein Betrug erfolgt, bestätigte der Co-Landesvorsitzende Emil Sänze der dpa. Der vor Kurzem gestorbene Schatzmeister habe private Rechnungen vom Konto des Kreisverbands bezahlt – vom Friseur- über den Restaurantbesuch bis zum Brillenkauf.

Insgesamt seien 45.000 Euro vom Kreisverband veruntreut worden, sagte Sänze. Die Polizei ermittle in der Sache. Zunächst hatten die Bild-Zeitung und der SWR berichtet. (dpa/lsw)

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