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Projekt stärkt Krisenfestigkeit der Kommunen

Ist die Krise da, ist es zu spät, sich auf sie vorzubereiten. Deshalb setzt sich das Land für die Krisenfestigkeit der Kommunen ein.
Holzbank und Metallkiste im Wasser.

Manchmal geht es ganz schnell.

dpa/Daniel Kubirski)

Stuttgart. Mit Ergebnissen in sechs Themenfeldern ist die erste Phase des Projekts „Gut vorbereitet für den Ernstfall – in unserer Kommune packen wir gemeinsam an“ abgeschlossen. Wie die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Barbara Bosch bei der Präsentation mitteilte, werden in der zweiten Runde Kommunen gesucht, um sich konkret mit der Krisenfestigkeit vor Ort zu befassen. „Großbrand, Überschwemmung, Stromausfall, wenn die Krise da ist, ist es zu spät, sich vorzubereiten“, so Bosch.

Reaktionen auf Hochwasser und Zugunglück

In Fokusgruppen sind Erkenntnisse gesammelt worden, etwa zu den Reaktionen auf die Hochwasserereignisse in Rudersberg und Meckenbeuren oder auf ein Zugunglück in Riedlingen.

Die Stiftung Baden-Württemberg unterstützt

Mit einer halben Million Euro unterstützt die Stiftung Baden-Württemberg die nächste Phase des Projekts zur Entwicklung und Stärkung lokaler Netzwerkstrukturen in der Zivilgesellschaft. Ziel ist, Handlungsempfehlungen für alle Städte und Gemeinden im Land zu erarbeiten.

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