Staatsanzeiger: Herr Vogt, man kannte Sie als Wadenbeißer wie gelingt dieser Rollenwechsel?
Tobias Vogt: Da kommt man sehr schnell an. Als Generalsekretär im Wahlkampf hat man eben eine bestimmte Aufgabe. Im Wahlkampf wird gekämpft, in der Regierungskoalition wird geschafft. So hat alles seine Zeit.
Wie ist Ihr Verhältnis zum Grünen-Fraktionschef Andreas Schwarz, Ihrem Konterpart?
Es gibt da eine wirklich gute Vertrauensbasis. Wir kennen uns ja auch schon eine Weile, und menschlich passt da...
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