STUTTGART. „Mit dem Rücken zur Wand“, „gefährlicher Kipppunkt“, „die Zitrone ist ausgepresst“. Landräte und Bürgermeister greifen in diesen Tagen zu klaren Sprachbildern, wenn sie über die Lage der Kommunen bei der Flüchtlingsunterbringung sprechen. Offene Briefe sind dafür die Mittel der Wahl: Anfang des Monats hatten die Politiker im Kreis Rastatt Alarm geschlagen, nun richten sich der Landrat im Rems-Murr-Kreis, Richard Sigel (parteilos), und sechs seiner Oberbürgerm...
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