STUTTGART. Im Robert-Bosch-Krankenhaus mit seinen 1000 Betten kann man aufatmen, im Diakonissenkrankenhaus mit seiner Schlaganfallstation ebenfalls. Den beiden renommierten Stuttgarter Kliniken, die keine Vollversorger sind, drohte bis vergangene Woche eine Abstufung, die ihre Existenz infrage gestellt hätte. Insgesamt 95 von 189 Klinikstandorten im Südwesten hätte laut Medienberichten dieses Schicksal gedroht. Dort hätten nur noch ambulante Eingriffe durchgeführt werden dürfen.
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