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Architektenkammer

Neubau in Hamburg

Planer kritisieren fehlenden Wettbewerb für Hamburger Oper

Die Stadt Hamburg will für 340 Millionen Euro eine neue Oper bauen. Fünf Büros wurden eingeladen, um einen Entwurf abzugeben. Doch die örtliche Architektenkammer kritisiert, dass kein offenes Wettbewerbsverfahren durchgeführt wurde. Auch Architekten in Baden-Württemberg werben, möglichst viele Bewerber zuzulassen.

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KI in der Architektur

Der Geist ist schon lange aus der Flasche

Künstliche Intelligenz (KI) geistert derzeit durch sämtliche Bereiche des menschlichen Lebens – als praktischer Helfer im Haushalt und bei der Arbeit, als Jobkiller, und sogar Kriegsführung wird mit KI in Erwägung gezogen. Auch in der Bauwirtschaft respektive Architektur hat sie bereits Einzug gehalten. Das Land will hier Vorreiter werden.

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Baurecht

Das virtuelle Bauamt aus Baden-Württemberg gilt bundesweit als Vorbild

Die Einführung der komplett digitalen Bearbeitung eines Bauantrags von der Einreichung bis zum Bescheid in Baden-Württemberg sieht die deutsche Immobilienwirtschaft als beispielhaft. Dafür wurde das Land beim Tag der Immobilienwirtschaft in Berlin ausgezeichnet.

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Architekturkongress 

Archikon 2025: Planer fordern neue Regeln für das Bauen im Bestand

Am Dienstag fand in Stuttgart der größte bundesweite Kongress für Architektur und Stadtplanung statt. Die Archikon lockte mit dem Thema „Ressourcenwende: Mit neuen Strategien planen!“ rund 1400 Teilnehmende in die Messehallen. Der freie Landschaftsarchitekt & freie Stadtplaner Hannes Bäuerle hat an der inhaltlichen Themensetzung mitgewirkt.

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Konferenz Baukultur

Rückkehr zur Platte oder völliger Verzicht auf Neubau?

Mehr Bauteile und Module aus der Fabrik oder fast nur noch Umnutzung und Sanierung bestehender Gebäude, weil Neubau nicht nachhaltig ist. Die Vorschläge für bezahlbares Bauen gingen bei der Netzwerkkonferenz Baukultur weit auseinander. Doch weitgehend Einigkeit bestand darüber, dass sich viel ändern muss, um schneller und preiswerter bauen zu können.

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Wohnquartiere 

Der Flächenrecyclingpreis geht 2025 an zwei Städte im Südwesten

Mit der Auszeichnung prämieren das Land und Verbände herausragende Beispiele zur Flächennutzung. In diesem Jahr gab es gleich Gewinner und einen Sonderpreis.

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Pläne aus dem Wirtschaftsministerium

Planer und Bauwirtschaft verteidigen die losweise Vergabe

Drei Verbände stellen sich hinter das Prinzip der losweisen Vergabe und wenden sich gegen Pläne aus dem Wirtschaftsministerium, das Prinzip dahinter aufzuweichen.

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Umfrage: Immer mehr Architekten lassen sich anstellen

Mittlerweile sind knapp zwei Drittel der Mitglieder der Architektenkammer angestellt, wie eine Umfrage unter Planern zeigt. Zugleich offenbart die Umfrage einen Trend: Die Entwicklung geht hin zu größeren Büros. Die Verdienste sind zwar gestiegen, dennoch sind die Planer unzufrieden damit.

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3-D-Druck am Bau

Für gedruckte Häuser sind neue rechtliche Regeln notwendig

Erste Pilotprojekte für Gebäude aus dem 3-D-Drucker sind bereits erfolgreich abgeschlossen und mit der Peri-Gruppe und Putzmeister sind inzwischen zwei heimische Hersteller der Drucktechnologie auf dem Markt. Doch für den Durchbruch zu großen Stückzahlen braucht es rechtliche Anpassungen.

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Politische Literatur

Wenn Politiker über Politik politische Bücher schreiben

Der politische Herbst bringt gleich eine ganze Reihe von Büchern mit sich, die sich mit Politikern beschäftigen oder von Politikern geschrieben werden. Von Winfried Kretschmann über Ex-Minister Ulrich Müller bis hin zum Konstanzer Oberbürgermeister, alle greifen zur Feder.

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Reform der Landesbauordnung

Razavis Bau-Turbo muss zahlreichen Bedenken standhalten

Bauministerin Nicole Razavi will mit einer Novelle der Landesbauordnung die Bremsen im Wohnungsbau lösen. „Zu lange, zu kompliziert, zu teuer“, so ihre Analyse. Über den Sommer hatte sie den Verbänden ihre Pläne vorgelegt, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und rechtliche Hürden abzusenken. Den einen geht dies nicht weit genug, die anderen melden Bedenken an.

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Gebäudetyp E

Vorschlag des Bauministeriums für Gebäudetyp E stößt auf Kritik

Der Gebäudetyp E steht für die einfache, experimentelle und effiziente Planung von Wohngebäuden. Damit sollen Freiräume erschlossen werden, um sich vom Korsett der rund 20 000 baurelevanten Normen zu befreien. Jetzt hat die Bundesregierung einen Vorschlag vorgelegt, wie sich das umsetzen lässt. Doch die Planer haben Bedenken.

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