Der Landtag hat am Mittwoch das Landespersonalvertretungsgesetz geändert. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Personalräte der Unikliniken in Freiburg und Heidelberg: Sie wachsen um vier respektive zwei Mitglieder.
Markt statt Planwirtschaft. In dieser Tradition steht das Walter Eucken Institut an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Lars Feld leitet nicht nur die Schmiede der Ordoliberalen Schule, sondern berät auch Finanzminister Christian Lindner (FDP). Der Ex-Wirtschaftsweise hält eine Lockerung der Schuldenbremse für unnötig und Steuererhöhungen aktuell für schädlich. Feld empfiehlt mehr auf marktwirtschaftliche Instrumente zu setzen.
Ein Risikomanagement dient zur systematischen Erfassung und Bewertung von Risiken, die den Betrieb und den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen können. So sollen Schäden vom Unternehmen abgewendet werden, die aus unplanbaren Ereignissen entstehen. Künstliche Intelligenz (KI) kann hier bei der Abschätzung solcher Risiken wesentlich helfen.
Wie Innenstadtberater für die attraktive City arbeiten
Viele Innenstädte und insbesondere der Einzelhandel haben es seit Jahren schwer, die Geschäfte am Laufen zu halten. Zu viele negative Einflüsse kommen zusammen, die Zeiten blühender Innenstädte scheinen gezählt. Die Industrie- und Handelskammern unterstützen die Kommunen bei der Analyse der Situation.
Wie Badenova mit einem Programm Veränderungsprozesse besser managen will
Wandel über Wandel - auch in den Unternehmen. Veränderungsprozesse sorgen oft für Frust. Badenova geht neue Wege. Der Energieversorger hilft seinen Mitarbeitern aktiv bei neuen Prozessen.
Staatssekretär sieht Programm „Direkteinstieg Kita“ als Erfolg
Mit dem Direkteinstieg Kita will das Kultusministerium den Personalmangel an Kitas lindern. Die verkürzte Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz ist bundesweit einmalig und wird seit Schuljahresbeginn an 24 Standorten angeboten - auch an der Edith-Stein-Schule in Freiburg. Staatssekretär Schebesta machte sich dort ein Bild davon.
Beim Super-OB-Wahlsonntag in Baden-Württemberg gab es zwei klare Entscheidungen und zwei Stichwahlen. In Ulm und Leinfelden-Echterdingen gibt es noch keinen neuen OB, dort entscheiden Stichwahlen. In Herrenberg und Rheinstetten gab es klare Siege.
Am Sonntag wählen die Ulmer ihren Oberbürgermeister neu. Gibt es, anders als vor acht Jahren, einen zweiten Wahlgang? Wenn ja, wen heben die Wähler auf Platz zwei? Und gehen mehr Menschen zur Wahl als zum Beispiel in Mannheim? Solche Fragen werden am ersten Advent beantwortet.
Olschowski will Personalvertretung an Uniklinika stärken
An Baden-Württembergs Universitätskliniken wird die Personalvertretung gestärkt. Wissenschaftsministerin Petra Olschowski (Grüne) hat einen entsprechenden Gesetzwurf in den Landtag eingebracht.
Das Bundeskartellamt prüft sechs Fernwärmeversorger wegen des Verdachts auf missbräuchlich überhöhte Preissteigerungen. Auch in Böblingen erwägen engagierte Bürger, die Bonner Behörde einzuschalten. Denn die Kunden sollen dort ab dem neuen Jahr durchschnittlich 40 Prozent mehr für Fernwärme zahlen.
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